Kuriose News der Woche 30/2011

Auch diese Woche haben es wieder einige interessante und teilweise auch verrückte Meldungen in die Nachrichten geschafft. Und natürlich haben wir wieder ein paar dieser sonderbaren News für euch zusammengetragen

Hier kommen die kuriosen News der Woche vom 25. bis 31.07.2011 – Kalenderwoche 30:

Attentate von Norwegen verglichen mit Taten von Mc Donalds

Der britische Sänger Morrissey hat mit einem kontroversen Vergleich während eines Konzerts in Polen für Aufregung gesorgt. Er meinte, die Attentate des Norwegers Anders Breivik seien „nichts“ im Vergleich zu den Taten von McDonald´s und Kentucky Fried Chicken, das er als „Kentucky Fried Shit“ beschimpfte. Morrissey weigerte sich, den umstrittenen Kommentar weiter zu erläutern und ließ über einen Sprecher mitteilen, dass sein Statement für sich spreche.

Die Mega-Radarfalle: Vier Blitzer innerhalb von 50 Metern

Ein Leserreporter der Bild entdeckte in Neu-Anspach in Hessen eine Straße, in der vier Blitzer stehen – und das auf einer Strecke von 50 Metern. „Sowas habe ich noch nie gesehen. Was soll das bloß, hätten da nicht auch zwei Radarfallen gereicht? Für jede Fahrtrichtung eine“, wundert sich Tiberius Matusewicz (37), der das verrückte „Blitzmuda-Viereck“ entdeckte. Ein Ordnungsamt-Mitarbeiter erklärte, dass die vier Blitzer aufgestellt wurden, um Motorrad-Fahrer auf jeder Straßenseite gleichzeitig von vorne und von hinten blitzen zu können. Der vordere Blitzer sei für das Gesicht und der hintere für das Kennzeichen hinten am Motorrad.

Video: Spatz lässt sich nicht von Scheibenwischer im Betrieb stören

Und natürlich vergeht auch keine Woche, ohne irgendwelche verrückten Tiere. Ein kleiner Spatz hat sich zum Beispiel filmen lassen, wie er es sich auf einem Scheibenwischer gemütlich macht. Das kuriose daran ist, dass er diesen auch bei Betrieb nicht verlässt und stur sitzen bleibt. Selbst nachdem der Autofahrer die Scheibenwischer betätigte, gab der kleine Kerl seinen Posten nicht auf. Er ließ sich einfach vom Scheibenwischer hin und her tragen – der hat doch nen Vogel 😉

Brad Pitt viel zu faltig und alt – Neue Wachsfigur total misslungen

Im Pariser Musée Grévin wurde diese Woche die neue Wachsfigur von Schauspieler Brad Pitt enthüllt. Wider Erwarten sieht diese dem Mann von Angelina Jolie überhaupt nicht ähnlich. Medienberichten zufolge ist der Brad Pitt aus Wachs viel zu faltig und zu alt geraten. Auch der „Ocean´s Eleven“-Anzug, den die Wachsfigur trägt, ist nicht gelungen. Brad Pitts Wachsfigur darf sich nun bei den anderen Promi-Wachsfiguren einreihen, die gänzlich misslungen sind. So sehen zum Beispiel die Wachsfiguren von Justin Bieber und Robert Pattinson ihren Originalen auch nicht ähnlich.

US-Wirtschaftskrise: Komplette Stadt steht für 779.000 Dollar zum Verkauf

Die Wirtschaftskrise der USA nimmt bizarre Formen an, denn nun steht sogar eine ganze Stadt im Bundesstaat South Dakota zum Verkauf. Scenic ist ein Ort, wie gemacht für einen Western-Filmdreh, und nun für ganze 779.000 Dollar zu haben. Auf der Homepage buyscenicsd.com können sich interessierte Käufer ein Bild des Städtchens machen. „Es ist wirklich ein interessanter Ort mit geschichtlichem Hintergrund“, so der Makler für die Stadt: „Alles, was die Stadt braucht, sind etwas mehr Einwohner – und Einfallsreichtum“.

Mysteriöser Mann verrät auch drei Wochen nach Verhaftung seine Identität nicht

Und wir bleiben noch in den USA: Die Polizei im amerikanischen Utah ist nämlich ratlos und verblüfft zugleich, denn ein Inhaftierter gibt auch nach drei Wochen seine Identität nicht preis. Der mysteriöse Mann wurde wegen einer Kleinigkeit festgenommen, denn er hatte ein Grundstück unerlaubt betreten. Seitdem befindet er sich in Gewahrsam und weigert sich beharrlich zu verraten, wer er ist. Mit seiner sturen Verweigerung hat er jegliche Chance zur Freilassung durchkreuzt. Der Mann sei wohlerzogen, gut gekleidet und in seinen 60er Jahren. Er wirke nicht wie ein Obdachloser, sagte aber er sei an einem Punkt, wo er nicht mehr aus dem Gefängnis herauskommen müsse.

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