Kuriose News der Woche 37/2011

Nach einer kurzen Pause gibt es heute endlich wieder die kuriosen News der Woche.

Hier eine Zusammenfassung der lustigsten, verrücktesten und interessantesten Newsmeldungen der Woche vom 12. bis 18. September 2011 – Kalenderwoche 37:

Mann wollte Flugzeugtür öffnen – in 11.000 Metern Höhe

Ein 22-jähriger Mann hat versucht, die Türe eines Flugzeuges während des Fluges zu öffnen. Das Flugzeug hatte eine Höhe von 11.000 Metern erreicht, als er rief: „Es ist okay, wir sitzen in einem Simulator.“ Erst mehreren Personen gelang es, den Mann zu stoppen. Ein Mann schlug dem 22-Jährigen dabei auf den Kopf. Die Fluggesellschaft gab an, dass es dem Mann während des Fluges nicht gelungen wäre, die Türe zu öffnen.

Mann wählte 7.000 mal die Notrufnummer in 3 Monaten

Ein 43-jähriger Italiener hat innerhalb von drei Monaten rund 7.000 Mal die Notrufnummer der Polizei „113“ gewählt. Dabei beschimpfte er immer die Beamtinnen, die zu den jeweiligen Zeitpunkten im Dienst waren. Er sprach mit den Frauen, als würde es sich um eine Sex-Hotline handeln. Nun wurde der Mann festgenommen. Gegen ihn wird nun wegen falschen Alarms, Belästigung, Unterbrechung des Notrufs und Beleidigung ermittelt.

Mann findet 7 kg Haschisch beim Begraben eines toten Kaninchens

Im Unterallgäu wollte ein Mann sein totes Kaninchen im Wald bestatten. Als er das Grab aushob, fand er eine Kühlbox mit sieben Kilogramm Haschisch darin. Über die Fingerabdrücke auf der Kühlbox kam die Polizei dann auf zwei Dealer, die die Box vergraben hatten. Einer der Männer wurde jetzt zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt, sein Komplize zu einem Jahr und acht Monaten Gefängnis.

Englisch sprechender Junge behauptet, fünf Jahre im Wald gehaust zu haben

Beamte einer Berliner Polizeiwache staunten wohl nicht schlecht, als plötzlich ein Englisch sprechender Junge vor ihnen stand, der behauptete fünf Jahre im Wald gelebt zu haben. Ray ist zwischen 16 und 18 Jahre alt, verfügt über keine Papiere und kam mit einem Ruck- und Schlafsack zur Polizei. Angeblich hatte er die letzten Jahre mit seinem Vater allein in Wanderschaft durch die Wälder verbracht. Vor zwei Wochen sei dann etwas Tragisches passiert, er fand seinen Vater leblos in einem Erdloch. Er sei daraufhin weiter gewandert und nun in Berlin angekommen. Europas Interpol-Stellen suchen nun nach der Leiche des Mannes und überprüfen die mysteriöse Geschichte des Jungen.

Ehepaar harrt 9 Tage im Auto aus, in Hoffnung auf „göttliche Hilfe“

Ein Ehepaar aus Dresden saß bis zum gestrigen Freitag insgesamt neun Tage in ihrem Auto in Frankfurt an der Straßenseite. Warum sie dort so lange drin saßen, wusste bisher niemand. Ein Ermittler deckte nun endlich den Grund auf. Das Ehepaar hatte auf ihrer Durchreise eine Autopanne. Daraufhin schoben sie den Wagen in ein nahe gelegenes Wohngebiet in Frankfurt und setzten sich ins Auto. In der Hoffnung, es würde sich „göttliche Hilfe“ zeigen, harrten sie neun Tage im Auto aus, bevor sie schließlich die Flucht ergriffen. „Seit dem Tod ihres Sohnes haben sie sich viel mit Esoterik beschäftigt. Sie warteten auf göttliche Hilfe oder den Mechaniker“, erklärte der Ermittler.

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