Kuriose News der Woche 21/2011

Auch diese Woche gab es wieder ein paar, sagen wir mal „interessante“ Nachrichten. Hier also unser Resümee der lustigsten, verrücktesten und absurdesten Nachrichten der Woche vom 23. bis 29. Mai 2011.

Hier also die kuriosen Nachrichten der Woche 21/2011:

  • Weltuntergang verschoben: Gleich zu Beginn eine wichtige Nachricht: Der Weltuntergang von letzter Woche ist um 5 Monate verschoben! Harold Camping, der 89-jährige Radioprediger aus den USA, hat sich jetzt bei seinen Anhängern entschuldigt. Es tut ihm sehr Leid, dass er den Weltuntergang falsch errechnet habe. Eigentlich sollte die Welt am 21. Mai untergehen. Jedoch blieb dies aus – jetzt hat er die Apokalypse um fünf Monate verschoben.
  • Umfrage bringt Erstaunliches ans Tageslicht: Jede dritte Frau hat Löcher in ihrer Unterhose! Aber damit nicht genug, neun Prozent der Frauen tragen gar keinen BH und elf Prozent ziehen sich Dessous nur an, wenn sie zu der Situation passen. Weiterhin tragen 22 Prozent der Frauen regelmäßig zwei ungleiche Socken. 16 Prozent der befragten Frauen waschen außerdem ihre Strümpfe lediglich alle zwei Wochen.
  • Autopanne in der Präsidenten-Limo: Beim verlassen des Botschaftsgelände in Dublin blieb Barack Obamas Fahrzeug mit Spitznamen „Das Biest“ an einer Bodenwelle hängen. Nach kurzer Wartezeit wechselte Präsident Barack Obama mit seiner Gattin das Fahrzeug und sie setzten ihre Reise fort. Das Video findet ihr in der Quelle. Der Autovermieter Sixt macht sich bereits mit „Dear Mr President, Sixt hat übrigens Geländewagen.“ über die Panne lustig.
  • Sinnfreiste App der Welt für 999 Dollar: Wenn du nicht mehr weißt, was du mit deinem ganzen Geld anfangen sollst, habe ich heute einen App-Tipp für dich. Die Applikation kostete im AppStore 999 Dollar und ist eigentlich ohne Funktionen. Außer einem roten Edelstein anzuzeigen, kann die Applikation des deutschen Entwicklers Armin Heinrich nämlich rein gar nichts. Mit dem Preis ist die App die teuerste App die es bisher gab!
  • Jackpot geknackt = Lottogesellschaft pleite: Viel Glück gehabt hat ein Lottospieler jetzt in Tschechien. Er hat zwar den Jackpot geknackt, doch ob er sich auch über die Summe von rund einer Million Euro freuen kann ist fraglich. Die Lotteriegesellschaft „Sazka“, bei der er gespielt hat, ist bankrott. Nun soll ein Insolvenzverwalter über das gewonnene Geld entscheiden. Die Lottogesellschaft steckt in der Zwickmühle. Bei Gewinnauszahlungen wird ihr vorgeworfen, Gläubiger zu schädigen. Doch zahlt sie keinen Gewinn an die Spieler aus, steht die Glücksspiel-Lizenz auf der Kippe.
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