Piangelo – Kunst für den Schreibtisch

Was ist das denn? Wenn man sich Piangelo anschaut, weiß man ja erst nicht, was man damit anfangen soll. Seht Piangelo einfach als eine künstlerische Herausforderung, klingt das nicht schön??

Entworfen wurde Piangelo von den zwei Künstlern Sonja Hoppe und Rainer Opalka. Das Künstlerduo hat mit Piangelo etwas geschaffen, was sie selbst „die Moleküle einer gestaltbaren Ausdrucksskulptur“ nennen. Der Name „Piangelo“ ist ein Wortspiel aus Picasso und Michelangelo. 

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Piangelo besteht eigentlich nur aus zwei Schwungbögen, einer Basisplatte, einer Magnetkugel und einem Kugelhalter. Aber wie soll man sich da künstlerisch betätigen?? Das ist eigentlich ganz einfach:

Man stellt erstmal die Basisplatte auf eine gerade Fläche. In diese Platte steckt man dann die zwei Schwungbögen. Jetzt muss man nur noch die Magnetkugel in das Kunstwerk einfügen und schon sollte das Objekt ausbalanciert sein. Man kann seiner Fantasie freien Lauf lassen und die verschiedensten Figuren formen.

Eine super Herausforderung oder ein toller Zeitvertreib für den Schreibtisch im Büro. Und ganz nebenbei sieht Piangelo auch noch außergewöhnlich aus.

Das Kunstobjekt aus dem Hause Zweibrüder Optoelectronics gibts in drei verschiedenen Größen: 34, 21 und 10 cm; Außerdem gibt es das 21-cm-Modell auch mit einem Kugelschreiber aus Metall. Mit ein bisschen Geschick schafft man es, wenn der Kugelschreiber in einem bestimmten Winkel zur Magnetkugel ausgerichtet wird, dass dieser scheinbar schwerelos im Raum schwebt.

Mehr Infos gibts auf der Herstellerseite. Kaufen könnt ihr zum Beispiel das 21-cm-Modell auf steelcollection.de für 16,25 Euro.

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