Kuriose News der Woche 27/2011

Und wieder ist es Zeit, die Woche revue passieren zu lassen und nochmal über die verrücktesten, außergewöhnlichsten und komischsten Nachrichten in der Zeit vom 04. bis zum 10. Juli zu schmunzeln.

Hier die verrücktesten und interessantesten Schlagzeilen der Kalenderwoche 27:

Mann versteckte Drogen unter seinen „Fettpolstern“

Ein übergewichtiger Sachse hat sein Übergewicht dazu genutzt, Rauschgift zu transportieren. Der 26-jährige versteckte nach Angaben des Bautzner Landgericht Drogen in einer Speckfalte des Bauches. Der Mann steht ab Dienstag wegen Handel mit Crystal in zahlreichen Fällen vor Gericht.

Frau nimmt 45 Kilo ab, nachdem Einbrecher sie „fette Kuh“ nannte

Und da bleiben wir am Besten gleich beim Übergewicht. In einem englischen Pub wurde nämlich vor einiger Zeit die dort angestellte Josie Barnes überfallen. Der Einbrecher hielt ihr eine Waffe an den Kopf und beschimpfte sie, als er sie zu fesseln versuchte, als „fette Kuh“. Sie überlebte, aber die gemeinen Worte des Einbrechers verfolgten sie. Seit dem Erlebnis nahm sie 45 Kilo ab und meint, dieser Vorfall sei für sie wie ein Weckruf gewesen, endlich abzunehmen.

Affenplage in einem indischen Krankenhaus

In Neu-Delhi hat ein Krankenhaus aktuell mit 20 bis 30 Affen zu kämpfen. Wegen den neuen Automatiktüren können sich Affen Zugang zum Krankenhaus verschaffen. Das Krankenhauspersonal beklagt sich über Angriffe auf Ärzte und Patienten. Es gibt aber auch Patienten, die die Affen füttern, weil viele Inder den Affengott Hanuman verehren.

Affe schnappt sich Kamera und schießt Selbstporträts in diversen Posen

Ein Affe in Indonesien hat einen Wildtier-Fotografen verblüfft, als er sich dessen Kamera schnappte und sich selbst in diversen Posen fotografierte. Der Fotograf David Slater sagte, der Affe sei offenbar von der Reflexion fasziniert gewesen und dem Geräusch, das Kamera beim Fotografieren machte. Er grimassierte und warf sich offenbar extra vor jedem Geräusch in Pose und so entstanden viele erstaunliche Selbstporträts des Affen.

Eichhörnchen überlebt „Treffen“ mit Lamborghini

Ein Eichhörnchen wurde diese Woche zum YouTube-Hit. Beim Überqueren einer Rennstrecke hatte der kleine Nager so richtig Glück. Ein heranbrausender Lamborghini Murciélago überfuhr das Tier nämlich, doch wie durch ein Wunder wurde das Tier von keinem Autoteil berührt und konnte seinen Weg unbehelligt fortsetzen. Nur am Schwanz musste der kleine Nager dann doch einige „Federn“ lassen. Der war danach etwas kürzer.

Scotland Yard klärt 132 Jahre alten Mordfall

1879 wurde eine reiche Witwe in London ermordet. Der Fall wurde nie aufgeklärt – bis heute. 132 Jahre nach der Mordtat ist es Scotland Yard nämlich gelungen die einzige Tatverdächtige als tatsächliche Mörderin zu entlarven und somit die Fallakten endgültig zu schließen. Scotland Yard konnte die Identität der Täterin endgültig bestätigen, nachdem man letztes Jahr den Schädel des Opfers fand, im Garten von Filmemacher David Attenborough. Über mehrere Monate hinweg untersuchte man den Schädel mit diversen Kriminaltechniken und konnte so der Hausdame die Tat nachweisen.

Die Täterin hatte das Opfer enthauptet und die Leiche gekocht. Das ausgelaufene Fett hat sie Kindern aus der Nachbarschaft ins Essen gegeben. Den Rest der Leiche warf sie in die Themse. Sie wurde wegen der Tat gehängt, als man entdeckte, dass sie die Identität des Opfers angenommen hatte.

Ehepaar findet Goldschatz im eigenen Keller

Ein Ehepaar aus Frankreich hat bei Renovierungsarbeiten im Haus einen Goldschatz entdeckt, der etwa 100.000 Euro wert ist. Das Paar war im Keller am Graben für einen neuen Abfluss, als sie auf ein Tontöpfchen stießen. Als die Eheleute den Behälter öffneten, fanden sie 34 goldene Münzen aus der Zeit vor der Französischen Revolution. Vermutlich hat jemand sein Vermögen während der Revolution (1789) im Keller versteckt, es befand sich unter einer Bodenplatte in einer Tiefe von etwa 50 Zentimetern.

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