Kuriose News der Woche 26/2011

Wieder geht eine Woche mit einigen skurilen, kuriosen und lustigen Nachrichten und Meldungen zu Ende. Ich habe natürlich wieder die „Highligt´s“ aus der Welt der kuriosen News für euch zusammengefasst – viel Spaß!

Hier die verrücktesten und interessantesten Schlagzeilen der Kalenderwoche 26, vom 27. Juni bis zum 03. Juli 2011:

Griechenland: 420 Euro Monatsprämie für Händewaschen & mehr

Gleich zu Beginn das wohl beliebteste Thema der Medien derzeit: Griechenland! Das Handelsblatt listet einige Fälle für irrwitzige Prämien in griechischen Staatsunternehmen auf, so etwa das Beispiel von Busfahrern der Athener Verkehrsbetriebe: Schon die Zeit von der Haustüre zum städtischen Betrieb und zurück wird vergütet und wer pünktlich zum Dienst antritt, darf sich auf 310 Euro Extra-Prämie im Monat freuen. Lokomotivführer der Staatsbahn „OSE“, mit 7000 Euro pro Monat ohnehin üppig entlohnt, wird zusätzlich eine monatliche Prämienzahlung von 420 Euro für die Handpflege sowie ein Aufschlag für jeden zurückgelegten Kilometer zugestanden. Zudem bedeuten freie Tage nicht 24 Stunden, sondern 28 Stunden.

Autovermieter Sixt macht sich über Griechenland-Pleite lustig

Und da bleiben wir gleich in Griechenland, denn der Autovermieter Sixt macht sich auch bereits über die Griechenland-Pleite lustig. Geworben wird mit einem Plakat mit dem Spruch „Liebe Griechen, Sixt akzeptiert wieder Drachmen!“ Sixt sorgte in der Vergangenheit mit seinen Kampagnen immer wieder für Aufsehen, die immer auf tagesaktuelle Themen Bezug nahmen. Ob diese Werbung in den griechischen Standorten so gut ankommt, ist jedoch fraglich…

Bereits sechs mal vom Blitz getroffen

Nach Angaben amerikanischer Medien, hat ein 58-jähriger Mann aus South Carolina schon sechs Blitzschläge bekommen und sie überlebt. Der letzte Blitzschlag ist erst vor wenigen Tagen passiert. Melvin Roberts war im Garten. Als ein Gewitter nahte, wollte er den Mäher unterstellen. Er wurde kurze Zeit später bewusstlos von Nachbarn auf der Wiese gefunden. Diese transportierten ihn in eine Klinik. Er hatte nur Blasen an den Füßen. Die Blitze beschrieb er wie seine Ehen.“Ich war fünf Mal verheiratet, bin fünf Mal vom Blitz getroffen worden“, sagte er gegenüber dem Regionalsender WYFF4.

Raucher aufgepasst: Demnächst viereckige Zigaretten

Der Zigarettenhersteller R.J. Reynolds will künftig viereckige Zigaretten auf den Markt bringen. Diesbezüglich hat er bereits ein Patent beantragt. Aufgrund einer Skizze wird deutlich, dass mit der neuen Form der Zigaretten unter anderem Verpackungsmaterial gespart werden soll. Noch ist nicht bekannt, wie die Raucher die viereckigen Zigaretten annehmen werden. Ob sich die neue Form vor- oder nachteilig auf die Gesundheit auswirkt ist ebenfalls noch nicht bekannt.

Uganda: Scharfe Bombe wurde monatelang als Schulglocke benutzt

700 Schüler einer Schule in Uganda hatten riesiges Glück, dass ihnen nichts passiert ist. Die Lehrer benutzten nämlich monatelang eine scharfte Bombe als Schulglocke. Sie schlugen jedes mal mit einem Stein auf die Bombe, um die Schüler zu rufen. Das Anti-Landminen-Netzwerk Ruwenzori wurde letzte Woche auf die Bombe aufmerksam und erklärte nun, dass diese jederzeit hätte hochgehen können, hätten die Lehrer stärker geschlagen.

USA: Leiche trieb tagelang unentdeckt im Freibad

Im US-Bundesstaat Massachusetts hat man am Dienstagabend eine weibliche Leiche im Vietnam Veterans Swimming Pool entdeckt. Bei den Ermittlungen stellte man fest, dass die Tote seit Tagen im Pool lag, obwohl dieser ganz normal benutzt worden war. Marie Joseph (36) hatte am Sonntag das Freibad aufgesucht, zusammen mit einem neunjährigen Nachbarjungen und dessen Familie. Angeblich ist J. mit dem Jungen zusammengestoßen, während sie gemeinsam die Wasserrutsche benutzten. Nach dem Zusammenstoß tauchte der Junge wieder auf, die Frau nicht. Das verantwortliche Sicherheitspersonal, die Manager und drei Gesundheitsinspektoren wurden vorläufig von der Arbeit freigestellt. Es soll geklärt werden, wieso sie die Leiche nicht entdeckten. 24 weitere staatlich verwaltete Bäder wurden ebenfalls geschlossen, bis die Ermittlungen beendet sind.

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